Eine dreispurige Autobahn führt direkt von Beidaihe nach dem 300 km westlich gelegenen Beijing durch die flache Küstenzone
Wir sammeln uns nach der letzten Mautstation.....
und fahren von hier aus im Konvoi ins Zentrum der Grossstadt
vorbei an modernen Bürogebäuden in gepflegten Parkanlagen...
Sechs Ringstrassen müssen bis ins Zentrum unter- oder überquert werden
, Immer wieder breite Kanäle,die die Stadt entwässern...
und grosszügig angelegte Strassen für die 5 Mio Fahrzeuge in Beijing.
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und exclusive Wohnsiedlungen hier mit Carrefour Supermarkt
Und dies alles bei über 40 °C
darum hat hier jeder eine oder mehrere Klimaanlagen
Wegen der hohen Temperaturen lassen wir die Fahrzeuge für 4 Nächte im Hof des historischen Dongfang Hotels stehen und geniessen die klimatisierten Zimmer
Am Abend besuchen wir die traditionelle Peking Oper.Farbenfrohes Theater mit und chinesischer Musik und englischen Untertiteln ...
Kampf mit den Schwertern, schon fast akrobatisch...
Ueberall werden Rolexuhren angeboten für nur 4-5 Euro.....
Bei uns kostet die Batterie mehr.
Bei uns kostet die Batterie mehr.
Mobilität in der Grossstadt ist alles: Moped für Invalidentransporte
Es gibt aber trotz immensem Verkehr immer noch erstaunlich viele Velofahrer in Beijing
Besuch des Himmelstempels mit verschiedenen Altären zur Anbetung des Himmels, der Erde und des Mondes
Mächtige Holzsäulen stützen die schweren Dächer im Inneren
Die einzelnen Tempelanlagen sind durch mehrere Tore und Marmortreppen verbunden
Dachdetail mit typischen Keramikziegeln
Altar mit Opfergefässen
Solide Dachkonstruktion: kein Wunder dass die Tempel hunderte von Jahren überdauern
Nach der Besichtigung der Tempelanlagen erholt man sich im Park unter alten Zypressen , macht Morgengymnastik,
... tanzt zu klassischer Musik..
...vergnügt sich beim Ballspiel...
oder man trifft sich zum Kartenspiel..
In der Nähe der Tempelanlagen werden Süsswasserperlen verarbeitet.
Aus guten Stücken gibts Colliers, aus dem Rest Kosmetikprodukte (facial cream)
Weiter gehts immer der Fahne nach zum Qianmen Platz
wo hunderte (tausende?) darauf warten, im Mausoleum links, Mao zu besichtigen...
Nebenan der Tianmenplatz mit der Halle des Volkskongresses (10'000 Sitzplätze) und dem Denkmal der Volkshelden
Auf grossen Bildschirmen laufen Video Clips..
Von Panzern im Jahre 1989 spricht hier niemand mehr.
Der Tianmenplatz ist einer der grössten Plätze weltweit, doch einsam fühlt man sich hier niemand.
Gruppenbild vor dem Denkmal zum 80. Geburtstag der Kommunistischen Partei
Am Ende des Tianmenplatzes das Tor des himmlischen Friedens, der Eingang zu den Kaiserpalästen und der verbotenen Stadt. Ueber dem Eingang eines der wenigen übriggebliebenen Bilder von Mao. Im Gegensatz zu Russland gibts keine Mao Statuen oder Büsten mehr in der Stadt.
Die Kaiserpaläste umfassen fast 10'000 Räume. Unmöglich alles anzuschauen ohne ein Picknick zwischendurch
Toilet versteht hier kein Chinese. Man fragt nach der Harmoniehalle...
Ueber mehrere Höfe gelangt man zur verbotenen Stadt, in die nur Bedienstete , hohe Militärs und Politiker Zugang hatten
Zuhinderst der Palast der Höchsten Harmonie: die Audienzhalle des Kaisers
Grosse Wasserkübel gegen eventuelle Feuersbrünste
Typisch Chinesisch: die 1 Kind Familie. Entsprechend wird der Nachwuchs verwöhnt.
Pavillon im kaiserlichen Garten
Alte Zypressen und bizarre Steinformationen geben dem Park eine spezielle Atmosphäre
Am Abend gibts eine Akrobatikshow
auf recht hohem Niveau
Auf der Heimfahrt erleben wir Peking bei Nacht: Chinesen lieben Lichtspiele und aufwändige Beleuchtung der Hochhäuser
Trotz später Stunde immer noch recht viel Verkehr
Besuch des Meeresfrüchtemarktes, indem Hotels und Restaurants sich eindecken
Die Vielfalt ist enorm: Muscheln
Krabben
Meeresalgen
eine riesige Auswahl an Fischen
aber auch Kröten
Shrimps, Tintenfische, Kraken und und und...
Aussen verkauft Madame kleine getrocknete Seegurken in Edelholzschachteln
Wusste gar nicht das dies eine Delikatesse sein soll
Weiter gehts in die Altstadt, ein relativ kleines Gebiet mit eingeschossigen Häusern, das noch nicht von Hochhäusern überbaut ist
Im Sanitärgeschäft sind die Gestelle vollgestopft mit Waren, die letzte Inventur liegt wahrscheinlich schon Jahre zurück
Sicht in einen Hinterhof
Im Gegensatz zu vielen neuen Ueberbauungen hat dieses Gebiet seinen Charme behalten können.
Strassenseitig sind kleine Läden
Internet Kaffee für die Jugend
Bäckerei: Eigentliches Brot kennt man hier aber nicht, nur Fladen oder weiche Brötchen
Wäscherei mit Nähatelier
Der Metzger verkauft nur Gebratenes ( bleibt länger essbar)
Frisches Tofu, ein günstiger und valabler Fleischersatz
Der Alte rüstet Gemüse und verkauft dies an seine Nachbarin
Auch ein Haushaltsartikel Geschäft darf nicht fehlen
Nicht weit davon liegt ein anderer Markt, mit vielen kleinen Buden, die chinesisches Fast Food anbieten
wie Fleischspiesse.....
oder Insektenspiesse ( Skorpione, Maden...) Guten Appetit....
Es gibt aber auch Marron Glace, chinesische Art
Gleich nebenanliegtt die bekannteste Shoppingmeile von Beijing.
Hier kauft man schweizerische Billiguhren,
aber auch alle Edelmarken sind prominent vertreten
Ueberall flimmert Werbung an Hausfassaden, wie am Times Square in New York.
Im traditionellen Teehaus kosten wir Yasmin und Weisstee
Der schon ind der Ming Dynystie in gleichen Gefässen serviert wurde
Läden nur für Kinder : alle bekannten Labels sind vertreten
Im grossen Emporium für Kunsthandwerk finden wir nur wenig Passendes. Der chinesische Geschmack ist gewöhnungsbedürftig.... Auch die chinesische Vasen konnten uns nicht ganz überzeugen.
Ausflug zur chinesische Mauer. Bevor man die Mauer zu Gesicht bekommt , muss man sich durch all die zahlreichen Souvenirständen mit laut schreienden Verkäufern kämpfen.
Alles ein Dollar. Nur der Wechselkurs schwankt zwischen effektiven 6 bis 200 Yen.
Angeschriebene Preise sind in China ohne Bedeutung. Oft kriegt man Dinge zu 10 % des Verkaufspreises und bezahlt immer noch zuviel...
gegen kleines Entgelt darf man Ihn auch fotografieren
Quilt in Chinesischem Stil
Begehrt im Sommer : Strohhüte und Sonnenschirme
Beliebt sind Schnupftabakflaschen Stempel aus Jade mit eigenem Namen und Tierkreiszeichen
Zur Mauer auf der Berkuppe sinds 1200 Treppenstufen
Wir nehmen die Seilbahn. Selbst der Abstieg zu Fuss war eine äusserst schweisstreibende Sache
Dichter Eichen und Kastanienwald bedeckt die Hügel
Bei dieser hohen Luftfeuchtigkeit ist oben leider nur wenig von der Mauer zu sehen
Wachtürme, die den Soldaten auch als Küche und zur Uebernachtung dienten
Der Wehrgang auf der 5m breiten Mauer : alles Steintreppen
oben Ziegelsteine unten massive Granitquader
Zum Abschluss unseres Aufenthaltes in der chinesischen Hauptstadt gibts ein landestypisches Nachtessen.
Man sitzt an runden Tischen mit einer drehbaren Glasscheibe auf der die Speisen aufgetragen werden.
Hauptgang: Pekingente, die der Koch in feine Tranchen schneidet
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