Riesige Brücken überqueren die zahlreichen breiten Flüsse
Lokale Gewerbe auf dem Lande: alles noch entwicklungsbedürftig
Immer wieder Moscheen. Es sind nur noch 1700 Km nach Irkutsk am Baikalsee....
In dem Gebiet oestlich von Novosibirsk wird immer noch viel Kohle im Tagbau abgebaut und auch von der oertlichen Industrie genutzt.
Lokales Gemüseangebot. Der Hund bewacht die Waare, die Marktfrau lauert irgendwo im Hintergrund am Schatten auf die Kunden
Wechsel im Landschaftsbild. Wir sind in der sibirischen Taiga, mit Föhren, Tannen, Weiden und Birken.
Auf den Wiesen blüht der Kerbel.
Wieder einmal ein paar Hügel nach den schier endlosen Ebenen.
Es ist sommerlich heiss (29°C). Ueberall Sommervögel, die letzte Feuchtigkeit auf den Erdstrassen aufnehmen.
Immer wieder erstaunlich: Die gleichen Pflanzen die wir von unseren Breitengraden her kennen gibts auch in Sibirien: Riesenkerbel, Buschwindröschen, Hahnenfuss, Löwenzahn.....
Besonders in den Dörfern auf dem Lande hat jeder hinter dem Haus einen "Pflanzblätz".
Selbstversorgung wird hier gross geschrieben, da es hier draussen praktisch keine Läden gibt.
Berg und Talfahrt auf meist sehr gut ausgebauten Strassen.
Sobald man 50 m weg ist von den Hauptachsen gibts nur noch für 4x4 Fahrzeuge ein Durchkommen
Eine relativ offene Wiesenlandschaft. Deutlich sichtbar ist die Rückeroberung durch den Wald.
Keine 50 Km von der Stzrasse weg gibts nur noch Wald und sozusagenkeine Strassen mehr
Kirche der Auslandschweizer bei Marinsk ???
Nein, es ist ein Kirchturm mit Gedenkstätte an die Arbeitslager bei den Kohlegruben in diesem Gebiet.
Die lokale Polizei empfängt uns ausserhalb der kleinen Stadt...
und besteht darauf uns ins Zentrum zu eskortieren, wo wir von der Gemeinde präsidentin empfangen werden.
Der Uebernachtungsplatz wird von der Stadt kostelos zur Verfügung gestellt
Von Marinsk kommt der bekannte Beluga Vodka.
Ein wichtiges Anbaugebiet für Kartoffeln.
Wir besuchen das lokale Birkenrindemuseum.
Wir staunen über die Vielfalt der kunstwerklich hochstehenden Artikel.
In der alten Stadt sind schöne Holzhäuser erhalten geblieben
Auf dem Rathaustplatz wie gewohnt das Lenindenkmal. Es geht einfach nicht ohne Ihn. Zudem ist die Hauptstrasse meist auf seinen Namen benannt.
Vis a vis eine Skulptur der letzen Zarin mit Friedenstaube, die sie zum gegenüberliegenden Lenin schicken will. (nicht offizielle Interpretation) Hier in Sibirien wurde die zarentreue weisse Armee stark unterstützt (Bürgrerkrieg)
Auch hier wieder ein Russich-Deutsches Kulturzentrum der Wolgadeutschen mit Führung in perfektem Hochdeutsch.
Bahnübergang Russisch: Wärterhaus ist vergittert, auf der Strasse werden Bleche hochgeklappt, um Fahrzeuge zu hindern trotzdem durchzufahren.
Im Unterholz wächst der Enzian
Blumenpracht: wer weiss was für eine Art dies ist
Bei den meisten Flüssen ist die Strömung fast unsichtbar wegen des kleinen Gefälles. Wir sind nur 200 m über Meer, aber weit über 1000 Km von diesem entfernt.
Eine riesige Dunstglocke liegt über der Landschaft mit Abraumhalden und Industriewerk
Die Region ist bekannt für die Aluminium Produktion
Ein Elevator für Getreide mitten in der Stadt Achinsk
Lokschuppen: Die Eisenbahn hat eine grosse Bedeutung für die Industie
Lokaler Flughafen mit Antonov Maschinen. Baujahr unbekannt...
Wir erreichen Krasnojarsk. Wir müssen uns mühdsam durchfragen, da das Navi die Route nicht richtig rechnen kann. Wenn das uns in China passiert....
Krasnojarsk , eine 1 Millionen Stadt, liegt auf beiden Seiten des Jenissei Fluss, in der Mitte ist eine Insel, ein Erholungspark mit Sportstadium
Krasnopjarsk war bis 1990 eine geschlossene Stadt (Militärroduktion) In der Umgebug gibt es immer noch kleinere geschlossene Städte. Es wird uns erklärt, die Leute wolle dies so um Ruhe und Ordnung zu bewahren.
Lenin wurde über Krasnojarsk in die sibirische Verbannung geschickt, vor seiner Reise nach Zürich
Im Winter bis - 45 °C, fast unvorstellbar . Doch im Sommer (Juni/Juli) ist bis 30°C warm, genug dass auch Palmen bestens gedeihen.
Grosszügige Hauptstrasse mit Hotel
Moderne Hochhausarchitektur, Denkmäler und kunstvolle Leuchter zur Verschönerung des Hauptplatzes
Der Jenissei im Morgendunst
Heute ist der russische Nationalfeiertag und zudem Geburtstag der Stadt Krasnaiarsk.
Ein Kosake zeigt uns seine Fertigkeit mit dem Säbel umzugehen.
Kosaken waren die begehrtesten Soldaten. Napoleon soll gesagt haben: gebt mir 300 davon und ich erobere die ganze Welt...
Russische Soldatinnen : modisch und top elegant
Schaschlik Spiesse: die Nationalspeise wird schon am Morgen angeboten
Alles festlich gekleidet für das Fest
Kinderheim, von einem Mäzen finanziert
Andacht in orthodoxe Kirche mit frischem Gras auf dem Bodn: ein Ueberbleibsel heidnischer
Bräuche. Das Opernhaus: prächtige Anlage mit Wasserspiel und Skulpturen
Mädchen, wie kleine Prinzessinen
Ein alter Kosak in historischer Uniform
Fröhliche Gesichter. Die Mädchen warten auf ihren Auftritt
Heute will niemand ins Kino (hinten), draussen ist die Unterhaltung gratis
Bunte Farben: Der Kinderumzug.
Karnevalsstimmung mit Räppli, fast wie an der Basler Fasnacht
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Hallo
AntwortenLöschenUf minere Nachtschicht hani euri Reis mit Interässe verfolgt. Wunderbari Landschafte si zgseh.Glutschtet eim au los zfahre