Wir verlassen Bishkek am Abend und fahren durch eine steppenartige Ebene.
Am Strassenrand werden zu Hauf Wassermelonen angeboten.
Am Strassenrand werden zu Hauf Wassermelonen angeboten.
Ein letztes Dorf , versteckt hinter Pappeln bevor wir die Berge erreichen
und dann gehts ueber Serpentinen auf 3500m hoch in eine grandiose Bergwelt
Abendstimmung auf 3200 m
Sicht von unserem Uebernachtungsplatz (3000m) am Morgen auf die Gebirgsketten des Tien Shan
Hier oben ist es ganz schön kühl Nachts (5°C)
In der Nähe liegt eine Skistation mit Skilift und Pistenfahrzeug....
Hier stehen keine Baustellenwagen, sondern mobile Jurten
Die Verkaufstände mit Stutenmilch, Kefir und Frischkäse stehen direkt neben der Strasse
Die Schafherden meist mitten auf der Strasse...
Auch die Hochebenen auf über 3000m sind besiedelt
Ein paar Rinder und Pferde müssen für den Lebensunterhalt reichen
Rundum 4000er Schneegipfel mit kleinen Gletschern
Nomadernidylle mit Kindern, Hund und Hühnern ?
Die vergorene Stutenmilch im "Butterfass" muss immer fein gerührt werden und wird zum Trinken mit frischer Milch verdünnt. Ausser dem Arbeitsbereich vorne ist die Jurte mit dicken Filzteppichen ausgelegt. Gestappelte Filz- und Wolldecken werden nachts zum Zudecken gebraucht
Frischkäsezubereitung am offenen Feuer
Nach dem Pass gehts auf der kurvenreiche Strasse wieder hinunter durch ein schier endloses Tal
So wie oben unzählige Jurten Milchprodukte verkaufen wollen, gibts im Tal an jedem Rank einen Wanderimker, der seinen Honig loswerden will.
Bergbach: an Gletscherwasser mangelts nicht
Tiefer unten steigen die Temperaturen wieder auf über 35 °C, die Umgebung ist trocken und karg
Staumauer mit Turbine: Wasserkraft ist für Kirgisien ein wichtiger Energielieferant
Trotz trockener, steppenartiger Landschaft: Durst muss niemand leiden.
Coca Cola , Sprite etc gibts überall und immer....
Unten in der Ebene treffen wir auf die ersten Baumwollfelder

Der Eingang zum lokalen Basar mutet schon ganz orientalisch an

Wir erreichen Osch, eine Stadt an der Seidenstrasse,so alt wie Rom.
Wahrzeichen mitten in der Stadt ist der Salomons Thron. Dieser Felsrücken
mit natürlichen Höhlen wird von vielen lokalen Pilgern resp. Touristen besucht
Wahrsagerin und Bettlerin

ein Besuch des Basars ist aber ein Muss
Auch die Kleinen werden schon früh mit dem Basarleben vertraut gemacht
Typisches lokales Restaurant : Mann isst und trinkt auf Betten sitzend

Wir stehen im Park eines alten sowietischen Pensionates, ein bisschen oberhalb der Stadt
Die Gebäulichkeiten ( im Bild die Kantine) sind in einem miserablen Zustand, aber die schattenspendende Umgebung erleichtert uns den Aufenthalt in der heissen Stadt.

Toilette: Wasser gibts nur ab 17 Uhr

In der Kantine ist ein religiöses Ausbildungszentrum. Die Teilnehmer des Seminars kriegen sogar ein Zertifikat nach Abschluss des Kurses
Wir erreichen den Toktogulsee, ein Stausee mitten in einer Wüstenlandschaft
Eine Landschaft mit fast surrealen Zügen
Unser Uebernachtungsplatz am gegenüberliegenden Ufer des Sees. Hinter den Bergen im Hintergrund liegt Bishkek
Nach einem langen heissen Fahrtag werden wir durch eine spektakuläre Aussicht belohnt
Dort wo bewässert wird gedeihen dem Ufer entlang auch einige Obstbäume
Immer wieder sind kleine Pässe zu bewältigen. In den Talsohlen finden sich kleine Oasen
Schilf und Maisstroh wird von Hand zusammengebunden und heimgefahren
Die Flüsse werden oft über mehrere Stufen gestaut.
wobei kilometrerlange Stauseen entstehen
Staumauer mit Turbine: Wasserkraft ist für Kirgisien ein wichtiger Energielieferant
Dank Kohlemine in der Umgebung gibts eine paar wenige grössere Siedlungen
Trotz trockener, steppenartiger Landschaft: Durst muss niemand leiden.
Coca Cola , Sprite etc gibts überall und immer....
Unten in der Ebene treffen wir auf die ersten Baumwollfelder
Grenzland zwischen Kirgisien und Usbekistan: Stacheldraht und Wachttürme entlang der Grenze weisen auf die immer noch existierenden Spannungen zwischen diesen beiden Ländern hin. Die Grenzen wurden von Stalin eher willkürlich gezogen. Die dadurch entstandenen vielen lokalen Grenzübergange sind alle verbarikadiert.
Der Eingang zum lokalen Basar mutet schon ganz orientalisch an
Baumwolle wird per Ballen verkauft....
Zwiebeln nur sackweise...
Auch Mehl oder Reis kaufen die Grossfamilien per Sack
Der kirgisische Teil des breiten Fergana Tals : dank Bewässerung äusserst fruchtbar
Wir erreichen Osch, eine Stadt an der Seidenstrasse,so alt wie Rom.
Wahrzeichen mitten in der Stadt ist der Salomons Thron. Dieser Felsrücken
mit natürlichen Höhlen wird von vielen lokalen Pilgern resp. Touristen besucht
Generationsunterschiede: Mutter und Schwester mit Kopftuch
Tochter und Enkel definitiv ohne. Dass der Vater keine Mütze trägt, zeigt dass die Familie sich zum Islam bekennen, diesen jedoch nur bedingt praktizieren.
Alte Gefässe auf Jurtenteppich im lokalen Museum oben im Berg
Osh ist ein Stadt geprägt durch die Sowietzeit. Niedrige 1-2 stöckige Gebäudesich weit über die Ebene ausbreitend, meist renovationsbedürftig. Eine eigentliche Altstadt mit Lehmhäusern gibt es nicht mehr. prunkvolle Regierungsgebäude fehlen
Neue Moscheee mit altem Gräberfeld am Fusse des heiligen Bergs
Wahrsagerin und Bettlerin
ein Besuch des Basars ist aber ein Muss
Besonders schön verzierte Brote, 20 Cent das Stück..
Frische Salate in allen Varianten sind leider eher ungeeignet für unsere empfindlichen Mägen
Auch die Kleinen werden schon früh mit dem Basarleben vertraut gemacht
Feigenverkäuferin: Feigenblätter schützen vor Fliegen
"Merceriegeschäft": Verkäuferin mit farblich gut abgestimmter Kleidung
Meistens Frauensache, doch für einmal kaufen Männer die Putzmittel
Utensilien für den Bäcker: Kissen zum den flachen Teigfladen im Ofen an die Wand zu kleben.
Die Auswahl an Motiven für die Brotverzierung ist gross.
Viel enger gehts nicht mehr
Kinderbetten: im unteren Drittel gibts ein Loch im Boden für den Topf
Geschmiedet und geschliffen wird direkt hinter der Ladentheke
Der alte Laster auf dem Marktplatz kann nicht mehr gestartet werden: Notreparatur am Zündverteiler mit grossem Schraubenzieher erforderlich
Hier wird schon ein bisschen mehr High Tech eingesetzt zum Verspleissen von Glasfaserkabeln.
Es ist aber noch ein weiter Weg bis WiFi und Internet eine Selbstverständlichkeit sind
Sags mit Blumen
Typisches lokales Restaurant : Mann isst und trinkt auf Betten sitzend
Wie überall: Hochzeit muss standesgerecht gefeiert werden: Hier mit Hummer Stretchlimousine. Für die Familie stehen 5 HummerJeeps zur Verfügung
Brautjumpfern mit kecken Frisuren
Wir stehen im Park eines alten sowietischen Pensionates, ein bisschen oberhalb der Stadt
Die Gebäulichkeiten ( im Bild die Kantine) sind in einem miserablen Zustand, aber die schattenspendende Umgebung erleichtert uns den Aufenthalt in der heissen Stadt.
Toilette: Wasser gibts nur ab 17 Uhr
In der Kantine ist ein religiöses Ausbildungszentrum. Die Teilnehmer des Seminars kriegen sogar ein Zertifikat nach Abschluss des Kurses
Unser Abschlussabend in Kirgisien
mit nationalem Reisgericht ( Reis, Zwiebeln, Peperoni und Rindfleisch) und Tomatensalat
Morgen gehts über die am Stadtrand liegende Grenze nach Uzbekistan
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